«

»

Jan
27

Das Bundesliga-Formbarometer vor dem Rückrundenstart

Herbstmeister Bayern München startet mit komfortablen elf Punkten Vorsprung auf den Zweiten aus Wolfsburg in die Bundesliga-Rückrunde. Spannung verspricht da vor allem das Rennen um die internationalen Plätze – und nicht zuletzt die Frage, ob Vizemeister Borussia Dortmund den Tabellenkeller verlassen kann. Die 18 Bundesligisten im Check für die Rückrunde.

BAYERN MÜNCHEN (Platz 1/45 Punkte/41:4 Tore)

Die Verletzten kehren schrittweise zurück. Allein Thiago, Philipp Lahm und Javi Martínez stehen Bayern-Trainer Pep Guardiola zum Rückrundenstart beim ersten „Verfolger“ VfL Wolfsburg nicht zur Verfügung. Zudem haben sich im Wintertrainingslager Nachwuchskräfte wie Mitchell Weiser in den Fokus gespielt. Qualität ist also wie eh und je vorhanden. Auch bei ihren drei klaren Testspielsiegen zeigten die Bayern bereits ihre bekannte Spielfreude.

Prognose: Bayern wird zum dritten Mal in Folge mit gigantischem Vorsprung deutscher Meister. Spätestens ab April dürfte alle Konzentration der Champions League gelten.

VFL WOLFSBURG (2/34/33:17)

Der Unfalltod von Junior Malanda hat die Wölfe wie ein Schlag getroffen. Es bleiben Fragezeichen, wie der VfL trotz psychologischer Betreuung die Tragödie überstanden hat. Manager Klaus Allofs glaubt, dass das Team durch die Tragödie sogar noch enger zusammengerückt ist. Der Fall Robert Enke und Hannover 96 aus der Saison 2009/10 verdeutlicht aber die Schwierigkeit der Lage. Immerhin: Der VfL feierte Siege in allen Testspielen, wenn auch mit nicht immer sattelfester Defensivleistung.

Prognose: Auch ohne die Malanda-Tragödie wären die Bayern kaum anzugreifen gewesen. Unter den heutigen Umständen wäre Platz zwei ein Erfolg. Mindestens Platz vier und die Champions-League-Qualifikation sollten angesichts der Klasse der Mannschaft aber drin sein.

BAYER LEVERKUSEN (3/28/28:20)

Mal ein Offensiv-Feuerwerk, mal ein Defensiv-Desaster – die Hinrunde von Bayer Leverkusen lässt sich nicht anders als mit dem Wort „gemischt“ zusammenfassen. Platz drei nach 17 Spielen sieht gut aus, doch Rang sechs ist nur einen Punkt entfernt. Der selbstbewusste bis arrogante Bayer-Coach Roger Schmidt sieht die Automatismen nach dem Trainingslager in Florida deutlich verbessert, rechnet mit einer stärkeren zweiten Halbserie. Personell passt fast alles bei den Rheinländern, die Verletzung von Verteidiger Tin Jedvaj im Trainingslager blieb über den Winter der einzige Rückschlag. Auch die Tests verliefen überwiegend erfolgreich.

Prognose: Leverkusen hat sich über Jahre etabliert im Kreis der Top 4. Das wird auch dieses Mal gelingen. Sollte Wolfsburg schwächeln, wird Bayer vielleicht sogar wieder Vizekusen.

BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH (4/27/25:16)

Von August bis November war Gladbach in allen drei Wettbewerben nicht zu schlagen, gefiel in der Rolle als erster Bayern-Verfolger. Mit dem Herbst kam aber eine dicke Krise – vergleichbar mit der Vorsaison, als kurz nach dem Winter die Champions-League-Qualifikation verspielt wurde. Zwei Niederlagen aus fünf Tests in den Winter-Tests offenbarten, dass noch nicht alles rund läuft. Trainer Lucien Favre muss zunächst die Ausfälle von André Hahn (Achillessehnenentzündung) und Ibrahima Traoré (Afrika-Cup) kompensieren. Allerdings ist der Kader in der Breite so exzellent aufgestellt, dass dies gelingen sollte.

Prognose: Gladbach besitzt eine enorme mannschaftliche Geschlossenheit, zudem bleibt das Umfeld nach Siegen wie nach Niederlagen am Boden. Bleiben Krisen aus, kann Borussia die Champions League erreichen. Die Europa League wird mindestens herausspringen.

FC SCHALKE 04 (5/27/28:21)

Mehr als ein halbes Dutzend Verletzte und kein Sieg in der Vorbereitung: Bei den Königsblauen gibt es vor dem Start in die zweite Saisonhälfte viele Fragezeichen. Zumindest hat Trainer Roberto Di Matteo in Matija Nastasic seinen Wunschspieler bekommen, der Serbe soll der Abwehr mehr Stabilität verleihen. Sportvorstand Horst Heldt mahnt angesichts der holprigen Vorbereitung und der wankelmütigen Leistungen der ersten Halbserie: „Die Jungs haben gesehen, dass Luft nach oben ist.“ Allerdings kennt man die Probleme aus der Vorsaison. Was folgte, war eine bärenstarke Bundesliga-Rückrunde und der Sprung von Platz sieben auf drei.

Prognose: Die vielen Verletzungen kann auch der gut besetzte Schalker Kader nicht ohne weiteres auffangen. Di Matteo hat es wie seine Vorgänger noch nicht geschafft, Konstanz und damit Ruhe zu schaffen. Im besten Fall erreicht Schalke Rang drei, im schlechtesten Rang fünf.

FC AUGSBURG (6/27/22:21)

Eine Hinrunde wie aus dem Märchen lässt nicht wenige Experten und Spieler von Konkurrenten an eine Europapokal-Qualifikation des kleinen FCA glauben – zumal zahlreiche nominelle „Kaliber“ mit Borussia Dortmund an der Spitze weit weg sind. Mit Leihgabe Pierre-Emil Höjbjerg und Rückkehrer Dong-Won Ji hat der homogene Kader im Winter nochmals Qualität hinzubekommen, auch Verletzungen spielten bislang kaum eine Rolle. Trotz einer starken Hinrunde hebt beim FCA niemand ab. Trainer Markus Weinzierl und Manager Stefan Reuter fanden bislang immer die richtige Ansprache.

Prognose: Augsburg kämpft bis zum Schluss um einen Platz im internationalen Geschäft.

1899 HOFFENHEIM (7/26/29:25)

Gefühlt müsste Hoffenheim nach der Hinrunde besser dastehen als auf Rang sieben. Doch die junge Mannschaft erlitt nach berauschenden Auftritten immer wieder unerwartete Rückschläge, etwa beim 3:4 gegen den 1. FC Köln. Starke Testspielleistungen und ein Trainingslager in Südafrika, das laut Trainer Markus Gisdol „ein Volltreffer“ war, lassen eine gute Rückrunde durchaus wahrscheinlich erscheinen. Allein Saison-Aus von Verteidiger Niklas Süle (Kreuzbandriss) trübte die Stimmung. Der 19-Jährige war in der Hinrunde ein Garant für die gewachsene defensive Stabilität bei den Kraichgauern.

Prognose: Hoffenheim, das seit dem Aufstieg im Jahr 2007 traditionell im Januar und Februar schwer in Tritt kommt, macht es in dieser Saison besser. Im Fernduell mit dem FCA spielt 1899 den letzten Europa-League-Platz aus.

HANNOVER 96 (8/24/21:28)

Wenn Hoffenheim zur Saisonhalbzeit gefühlt zu schlecht dasteht, rangiert 96 zu weit oben. Die Niedersachsen haben es an den ersten 17 Spieltagen aber geschafft, trotz oftmals biederer Vorstellungen konstant im Dunstkreis der Plätze fünf bis zehn zu stehen. Trotz einer misslungenen Generalprobe (2:3 gegen Werder Bremen) machte 96 auch in der Winter-Vorbereitung einen stabilen Eindruck. Die Abwehr stand in den Tests meist sicher, der schwache Abschluss bleibt jedoch die Achillesferse der 96er.

Prognose: Hannover müsste schon einen enormen Sprung machen, um noch ernsthaft ins Europapokal-Rennen einzugreifen. 96 landet zwischen Platz 8 und 11.

EINTRACHT FRANKFURT (9/23/34:34)

Spektakel satt gab es bei den Spielen der Hessen, zwei Tore und zwei Gegentore pro Spiel zeugen aber auch von einer Dysbalance zwischen Offensive und Defensive – typisch Thomas Schaaf, könnte man sagen. Das 4:4 gegen Hertha BSC oder das 4:5 gegen den VfB Stuttgart waren die besten Beispiele. Doch der Frankfurter Neu-Trainer hat auf seiner ersten Station nach 41 Jahren bei Werder Bremen bewiesen, dass er auch auf dem unruhigen Frankfurter Pflaster funktioniert. Die zweitgefährlichste Offensive der Hinrunde schoss sich auch in den vier Testspielen warm (zehn Treffer). Die wacklige Defensive bleibt das Sorgenkind, wie acht Gegentreffer belegten. Zudem musste Torjäger Alex Meier (13 Hinrunden-Treffer) im letzten Test gegen Servette Genf (3:4) mit Oberschenkelproblemen raus. Von ihm hängt in der Offensive viel ab.

Prognose: Frankfurt dürfte die Saison in der Manier der Hinrunde zu Ende spielen und weder oben angreifen noch unten reinrutschen können.

SC PADERBORN (10/19/21:26)

Ein Sextett im Lazarett und mäßige Testspielergebnisse trüben die Stimmung beim Aufsteiger. Trainer André Breitenreiter sprach offen von einer „durchwachsenen Vorbereitung“. Manager Michael Born sucht bislang erfolglos nach einer Verstärkung für den Angriff, zudem sind Vertragsgespräche mit der Hälfte des Kaders eine echte Baustelle mit Explosionspotenzial. Dank des starken Saisonstarts hat der SCP den Negativtrend der zweiten Hinrundenhälfte (seit sieben Spielen kein Sieg) bislang kaschieren können. Nach drei Auswärtsauftritten an den ersten vier Rückrundenspieltagen könnte sich der in der Fremde schwächelnde Aufsteiger aber endgültig in der Abstiegszone einsortieren.

Prognose: Aufstiegseuphorie und Underdog-Bonus dürften allmählich aufgebraucht sein, auf Paderborn wartet trotz der starken Moral der Mannschaft eine Rückrunde im Abstiegskampf.

1. FC KÖLN (11/19/17:23)

In der Hinrunde hat Köln immer dann, wenn es ungemütlich zu werden drohte, einen Dreier eingefahren – bevorzugt auswärts und gegen spielstarke Gegner, die man schön auskontern konnte. Um den Heimfluch (nur ein Sieg in der Hinrunde) zu bekämpfen, hat Peter Stöger in der Wintervorbereitung den Fokus auf das eigene Offensivspiel gelegt. Überzeugende Testspiele, gekrönt vom Turniersieg beim prominent besetzten Florida-Cup deuteten einen Aufwärtstrend an. Der vor dem Abschluss stehende Transfer von Carlos Eduardo (Ex-Hoffenheim) würde das Team im Kreativbereich noch ein Stück voranbringen. Zudem machten schon abgeschriebene Reservisten wie Slawomir Peszko und Bard Finne Druck. Verletzungen spielten keine Rolle, allein Patrick Helmes (Knorpelschaden) bereitet wie schon in der kompletten Hinrunde Sorgen.

Prognose: Die Vorbereitung verlief vielversprechend. Trainer Peter Stöger und Geschäftsführer Jörg Schmadtke haben das Umfeld und die intakte Mannschaft im Griff. Einen guten Start gegen schlagbare Gegner (HSV, Stuttgart, Paderborn) vorausgesetzt, wird der FC eine ruhige zweite Saisonhälfte erleben.

FSV MAINZ 05 (12/18/19:23)

Ungeschlagen an den ersten acht Spieltagen, sieglos an den letzten neun, dazu die permanente Diskussion um die angeblich schlechte Fitness der Spieler – das Arbeiten für Trainer Kasper Hjulmand könnte durchaus angenehmer sein. Noch hält Manager Christian Heidel seine Hand schützend über den seit Tag eins kritisch beäugten Nachfolger von Thomas Tuchel. Doch die Winter-Vorbereitung schürt nicht gerade Hoffnungen auf einen starken Start ins Jahr 2015: Zwar sind vier Langzeitverletzte um Julian Baumgartlinger zurück, doch dafür kehrten Ja-Cheol Koo und Torjäger Shinji Okazaki mit Blessuren vom Asien-Cup zurück. Die mangelnde Torgefahr bleibt das große Manko, eine Offensiv-Verstärkung wird noch gesucht. Die wird wohl auch notwendig sein.

Prognose: Manager Heidel hat es in der Vorwoche selbst gesagt: „Abstiegskampf wäre keine Tragödie.“ So wird es kommen.

HERTHA BSC (13/18/24:35)

Vor genau einem Jahr stand Berlin noch auf einem Europapokalplatz, seitdem läuft wenig zusammen in der Hauptstadt. Auch Herthas Auftritte in der Vorbereitung waren nicht überzeugend. Niederlagen gegen Drittligist Hallescher FC (1:3) und Young Boys Bern (2:4 i. Elfmeterschießen) bereiten Sorgen und schürten Unruhe im Umfeld. Zudem ist das Vakuum im zentralen Mittelfeld immer noch nicht behoben. Zum Saisonstart fehlen in Tolga Cigerci (Zehen-OP) und Alexander Baumjohann (Kreuzbandriss) zwei, die dort vorgesehen sind. Holt Hertha keinen Neuen, kommt wohl Sorgenkind Ronny eine Schlüsselrolle zu. Dass er sie dauerhaft erfüllen kann, wäre noch zu beweisen.

Prognose: Zweifel an Trainer Jos Luhukay gibt es nicht, obwohl die Mannschaft instabil wirkt. Vor zwei Jahren ist Hertha aus einer vergleichbaren Ausgangsposition noch abgestiegen. Die Gefahr besteht auch in diesem Jahr.

HAMBURGER SV (14/17/9:19)

Mit neun Treffern stellten die Hamburger den mit Abstand harmlosesten Angriff der Hinrunde. Allerdings sind in Pierre-Michel Lasogga und Maximilian Beister zwei Hoffnungsträger nach ihren Verletzungen zurück – wie schnell sie ihre alte Klasse erreichen, ist fraglich. Kreativspieler Lewis Holtby fällt mit Schlüsselbeinbruch lange aus. Im Umfeld herrscht nach dem Geldregen der letzten Woche Hoffnung auf goldene Zeiten. Die Mannschaft kann dieser Hoffnung aber nur bedingt entsprechen. Trainer Joe Zinnbauer wird wohl auch weiterhin Talente aus „seiner“ U23 aus dem Hut zaubern (müssen). Der Coach mahnt vorsichtshalber: „Der Klassenerhalt wird nicht einfach, das wissen wir.“

Prognose: Im Ganzen wirkt der HSV deutlich gefestigter als im turbulenten Vorjahr. Zinnbauer gelang es in der Hinrunde durch „Siege zur rechten Zeit“, das Aufkommen von Panik zu verhindern. Das kann weiter funktionieren, allerdings sind im zu erwartenden engen Abstiegskampf keine großen Krisen erlaubt.

VFB STUTTGART (15/17/20:32)

Wie im Vorjahr soll es Trainer Huub Stevens mit harter Hand richten. Klasse halten, Mund abputzen, und langsam auf Besserung hoffen. Das ist keine verheißungsvolle Perspektive, aber derzeit Realität beim einst sicheren Europapokalanwärter. In den Testspielen war nach einem weiteren Katastrophen-Halbjahr zumindest ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen. Der VfB wirkt defensiv stabiler, hat offensiv aber trotz der Rückkehr des lange verletzten Vedad Ibisevic Schwierigkeiten. Stevens hat kleinere Probleme und Scharmützel in der Vorbereitung mit gewohnt harter Hand gemeistert.

Prognose: Mit Ergebnisfußball wird Stuttgart durch die Rückrunde gehen. Das ist wenig attraktiv, aber sollte zum neuerlichen Klassenerhalt reichen.

WERDER BREMEN (16/17/26:39)

Besser als unter Robin Dutt, aber immer noch sehr schwankend: Auch Neu-Trainer Viktor Skripnik ist es bislang nicht gelungen, die traditionell schwache Werder-Defensive in den Griff zu bekommen. Intern sorgte zudem das Torwarttheater nach der Ausleihe von Koen Casteels für Wirbel. Der große Lichtblick neben dem Entwicklungssprung von Eigengewächsen wie Davie Selke oder Melvyn Lorenzen: Torjäger Franco Di Santo ist wieder fit. Skripnik ist optimistisch für die Rückrunde: „Wir haben die vergangenen Wochen genutzt. Die Jungs verstehen, was wir wollen.“

Prognose: Allen Rückschlägen zum Trotz stimmt der Trend unter Skripnik. Werder hat gute Chancen, im dritten Jahr in Folge den Abstiegskampf erfolgreich zu bestehen.

BORUSSIA DORTMUND (17/15/18:26)

Nach der desaströsen Hinrunde werden große Hoffnungen in den Reset im Winter gesetzt- und in die Beine von Neuzugang Kevin Kampl und die Ideen des wiedergenesenen Marco Reus. Weitere Verletzte sind zurück, dafür kamen in Ilkay Gündogan oder Sebastian Kehl promot wieder neue hinzu. Die vier Vorbereitungsspiele versprühten wenig Glanz – trotz dreier Siege. Die Mannschaft von Jürgen Klopp muss beweisen, dass sie die richtigen Lehren aus der Hinrunde gezogen hat. Kopf und fußballerisches Potenzial müssen in Einklang sein.

Prognose: Vom Potenzial ist Dortmund immer noch eine Top-3-Mannschaft. Doch die Hypothek der Hinrunde mit zwölf Punkten Rückstand auf Platz sechs macht allein den Klassenerhalt zum realistischen Ziel. Kommt der BVB gegen Leverkusen und Augsburg gut aus den Startlöchern, wird das Selbstvertrauen zurückkehren und ein guter Mittelfeldplatz erreicht. Ansonsten wird es ein Zittern bis zum Ende.

SC FREIBURG (18/15/17:25)

Freiburg ist Letzter der Bundesliga und kaum einer kriegt es mit. Das hat absoluten Seltenheitswert in unserer Zeit. Angeführt vom unumstrittenen Trainer Christian Streich setzt der SC auf die Kraft der Ruhe. Die lahmende Offensive wurde durch die Leihe von Nils Petersen und den Kauf von Mats Möller Daehli neu aufgestellt. In den Tests blieb Freiburg aber weiterhin zahnlos, Tiefpunkt war das 0:5 gegen Zweitligist Karlsruher SC. Vor drei Jahren stand Freiburg ähnlich schlecht im Winter da und hat die Klasse letztlich bravourös gehalten.

Prognose: Meist sah das Freiburger Spiel gegen den Ball gut aus in der Hinrunde, doch offensiv fehlten die Überraschungsmomente. Der Abstieg könnte in diesem Jahr zum realistischen Szenario werden. Umwerfen würde das im Breisgau trotzdem kaum einen.

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Sie können diese HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*