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Apr
28

Tom Bartels & Co: Die nervigsten Fußballreporter Deutschlands

Man soll sich ja nicht mit seinen Kollegen anlegen. Doch abgesehen davon, dass ich mich überwiegend als Schreiberling in Online- und Printmedien verdinge und somit genau genommen nur indirekt ein Kollege der folgenden, aus Funk und Fernsehen bekannten Journalisten bin, habe ich dennoch eine Meinung. Hier ist meine Top Five der nervigsten Fußballreporter in Deutschland (Stand: 28.4.2011).

1. Jörg Dahlmann
Der Marktschreier im deutschen Fernsehen. In den 1990ern berühmt geworden durch seine eigenwilligen Spielberichte bei „ran“ auf Sat1. Karriere-“Höhepunkt“: Das Okocha-Tor 1993 gegen Oliver Kahn („Okotscha, Okotschaaaa, Oooooooookotscha! Sollen sie mich rausschmeißen, ich zeige Ihnen das Tor noch mal!“). Seit er Louis van Gaal in einem Interview auf den Schlips getreten ist, „darf“ er fast nur noch Zusammenfassungen von mäßig interessanten Europapokalspielen kommentieren. Doch für Dahlmann gilt: Auffallen um jeden Preis, vor allem wenn man nur zwei Minuten Zeit hat. In seiner Verhaltenskreativität ging er einmal so weit, dass er eine Partie des VfB Stuttgart zusammenfasste, ohne einen einzigen Spielzug oder Torschuss aus der Hauptkameraperspektive zu zeigen. Dahlmann beschränkte sich in diesem Bericht voll und ganz auf kauzige Zuschauer, den damaligen VfB-Keeper Jens Lehmann und dessen Trinkflasche, der er sogar einen Namen gab. Noch Fragen, warum er die Nummer 1 ist?

2. Johannes B. Kerner
Als „ran“ Anfang der Neunziger auf Sendung ging, war Kerner der (etwas moppelige) Junior im Moderatorenteam. Seine Klamotte war nicht ganz so schlimm wie die des Kollegen Beckmann, seine Sprüche besser als die des Kollegen Wontorra. Irgendwann wechselte er dann zum ZDF, wurde auch noch Kommentator, Talkmaster, Showmaster, Werbeikone („Seit ich Gutfried esse, geht’s mir gut“) – einfach alles. Damals gewöhnte sich JBK auch die stakkatohafte Zustimmung an, mit der er im 3-Sekundentakt die Sätze seiner Gesprächspartner quittiert. Mittlerweile erwägt sogar der Duden, Kopfnicken in Kombination mit einem kurzen „ähämm“ als „kernern“ in sein Wörterbuch aufzunehmen. ;-)

3. Oliver Welke
Auch Platz 3 geht an einen Sat1- bzw. LigaTotal-Mann. Fällt dir was auf? Nervige Leute hatten in den 1990er Jahren im Privatfernsehen Hochkonjunktur – und sind bis heute auf der Mattscheibe zu sehen. Das große Problem von Oliver Welke ist, dass er sich bis heute nicht entscheiden kann, ob er lieber Komiker oder Sportjournalist sein möchte. Das Ergebnis sieht man nur allzu oft in seinen Moderationen. Vermutlich werden Welkes Interviewpartner vorher vom Sender gebrieft, dass sie bitteschön debil zu lächeln haben, wenn Welke wieder eine seiner Pointen anbringt.

4. Tom Bartels
Wenn Frank Buschmann die Stimme des Basketballs ist, Manni Breuckmann die des Ruhrpotts und Herbert Watterott die des Radsports, dann ist Tom Bartels die Stimme des Skispringens. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Wow! Was der Tom uns zu RTL-Zeiten mitgerissen hat mit seinen Kommentaren zu dieser wirklich spektakulären Sportart! „Janne Ahonen, das war ein schöner Telemark!“ oder „Martin Schmitt ist in seinem ganzen Flugsystem wieder stabiler geworden, derzeit hat er die Form für die Top 20!“ Ja, Skispringen war genau sein Sport. Doch irgendwann wechselte Bartels zur ARD und machte zusätzlich zum Skispringen auch noch Fußball. Und zwar nicht nur die 1. Runde im DFB-Pokal, sondern die wichtigsten Länderspiele oder das Pokalfinale. Lange habe ich gegrübelt, was genau mich an Tom Bartels so dermaßen nervt. Mittlerweile weiß ich es: Der Mann ist die personifizierte „Glas halb leer-Einstellung“. Gerade bei Deutschland-Spielen hat man das Gefühl, Bartels würde die Mannschaft in die Niederlage hineinreden – selbst wenn es 5:0 steht. P.S.: Ich saß mal im ICE von Köln nach Stuttgart vor ihm. Wenn er drei Stunden telefoniert, ist er auch nicht unterhaltsamer. Zumindest blieb ich dabei aber von seiner gekünstelten Emotionalität verschont.

5. Wolf-Dieter Poschmann
Die grau-blonde Eminenz des ZDF muss man differenziert betrachten. Als Leichtathletik-Reporter ist der ehemalige Mittelstreckler nach wie vor ein guter Mann. Als Moderator ist Poschmann dagegen mittlerweile arg grenzwertig. Doch wirklich grausam wird es bei den zwei bis drei Fußballspielen, die „Posh“ pro Saison live kommentieren darf. Das sind zwar zumeist nur “Knaller“ wie der Audi-Cup in der Saisonvorbereitung oder das Zweitrundenspiel im DFB-Pokal zwischen dem VfL Osnabrück und Schalke 04. Doch das genügt bereits für den Overkill. Mittlerweile ist Poschmann als Kommentator (fast) so bemitleidenswert wie der späte Heribert Fassbender (legendär: der Röchelauftritt bei der WM 1998). Zumindest komisch ist er, wenn auch unfreiwillig. Bei seinem letzten Livespiel, dem Pokal-Viertelfinale Schalke gegen Nürnberg im Februar, kündigte er beispielsweise den gerade eingewechselten Julian Draxler als „jüngsten Schalker Torschützen seit Rüdiger Abramowitsch“ an. Da kann sich Olli Welke noch was abschauen…

Knapp an der Aufnahme in die Top Five gescheitert sind:

Ich weiß, die Geschmäcker sind verschieden und ich kann beileibe nicht jedem gerecht werden. Daher hier noch eine Auswahl der Fußballjournalisten, die den Sprung in die Top Five knapp verpasst haben. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

Katrin Müller-Hohenstein: ZDF-Allzweckwaffe mit Hang zum Bauchreden – ihre Zähne bewegen sich beim Sprechen jedenfalls nicht…

Uli Köhler: Menschelnder Endfünfziger mit Faible für hippe Brillen und blondierte Haare. Hätte in den Neunzigern noch jeden Thomas Strunz-Look-alike-Wettbewerb gewonnen.

Fritz von Thurn und Taxis: Kommentatoren-Ikone mit Hang zu eigenwilligen Wortschöpfungen. Problem: Tut sich schwer, Spieler auseinander zu halten, was teilweise zu grotesken Bewertungen führt.

Jörg Wontorra: Spricht allwöchentlich im „Doppelpass“ auf Sport1 das Wort zum Sonntag. Fun-Fact: Wontorra tummelte sich vor ein paar Jahren unter falschem Namen in Online-Partnerbörsen, punktete dort dem Vernehmen nach vor allem mit dem Satz „Sehe einem bekannten Sportreporter nicht unähnlich“.

Reinhold Beckmann: Selbstherrlicher Talkmaster, der nebenbei noch Fußballspiele moderiert. Kommentiert zum Glück kaum noch, deswegen bleibt ihm ein Top-Five-Platz erspart. Aber genau genommen bräuchte er auch gar kein Spiel, um zu kommentieren. So wie er eigentlich auch keinen Talkgast bräuchte, um zu talken.

17 Kommentare

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  1. Björn sagt:

    Hallo Marco!

    Die Rangliste der nervigsten TV-Kommentatoren erfreut sich großer Beliebtheit. Die Frage ist aber: Sind die denn wirklich alle von sich aus bzw. nur wegen ihrer Marotten so schlecht? 

    In deiner Erstplatzierung von Leuten wie Dahlmann („Ja was macht der XY da? Ja was macht denn der XY da? Nix macht er da!“) zeigt sich m.E. auch Folgendes: Vordergründig nerven das immer gleiche „n‘ Abend allerseits“ so wie der  „39 1/2 jährige Schiedsrichter Hinterhuber aus Sowieso, der schon früher …“.
    Tatsächlich empfinden wir die TV-Hans Dampfe auch deshalb als ein so großes Ärgernis, weil sie den Hype des Fußballs im Fernsehen akkustisch kompatibel begleiten (müssen). Man stelle sich nur mal den „Blockbuster der Woche“ vor, dem ein Rudi Michel („Beckenbauer … Breitner … Hoeneß … jetzt wieder Beckenbauer.“) die akustische Action verpassen soll.
    Was ich damit sagen will: Auch der ödeste Kick muss selbst in der ARD-Sportschau ein absolutes Event sein. Und da bleibt oft als Erstes derjenige auf der Strecke, der es zu einem solchen machen muss.
    Das soll natürlich keine Entschuldigung sein. Ständige fachliche Fehler wie das Durcheinanderwürfeln von Spielernamen sind immer Grund zur Nominierung der Schlecht Of. 

    Mich würde deshalb mal die umgekehrte Top 5 interessieren: Wer ist denn als Fußball-(Live)-Reporter richtig gut – fachlich, sachlich, kompetent, interessant?
    Für die Übertragung im Radio würden mir da sofort mehrere Kandidaten einfallen, aber auf der Leinwand wird es echt schwierig.

    1. bernd sagt:

      Wie fühlt sich das an, wenn man während eines Fußballspieles in der WM den Ton abschalten muss, um den total desillusionierenden Sprecher nicht mehr hören zu müssen. Wer hat diesem Mann diesen Job ermöglicht?
      Herr Tom Bartels,warum sprechen Sie unaufhörlich über das,was wir doch alle im Fernseher sehen?Alles wir dann noch wiederholt-warum? Nur bei einer Radioübertragung wäre dieses angebracht.Wir alle möchten uns doch auf das Spiel konzentrieren und auch verfolgen!
      Würden die Spieler seine Kommentare hören, sie würden sich auf den Boden werfen und bitterlich weinen.
      Als Sprecher nicht geeignet !!!

  2. Christian sagt:

    *hust* Steffen Simon *hust*

    1. Heibel sagt:

      Über Steffen Simon kann man sicher diskutieren. Ich kenne viele Menschen, die ihn unsäglich finden. Ich zähle mich da (noch) nicht zu. Wie man Kommentatoren bewertet, ist natürlich höchst subjektiv. Aus meiner Sicht ist Steffen Simon noch weit von den „Qualitäten“ eines Tom Bartels entfernt…

  3. Sascha sagt:

    Geschmäcker sind verschieden. Jörg Dahlmann gehört für mich definitiv mitnichten in diese Liste.
    In Gegenteil: Er ist für mich einer der Besten……Punkt

    1. Heibel sagt:

      Geschmäcker sind definitiv verschieden, Sascha. Die Liste ist natürlich rein subjektiv (und dann auch noch mit Stand April 2011). Der eine oder andere wird gewiss auch Steffen Simon, Marcel Reif, Bela Rethy oder – Gott bewahre – Wolff Fuß als überaus nervig bezeichnen. Alles ok! Solange niemand die Nervigkeit von Tom Bartels anzweifelt ;-)

    2. Gregor Diessner sagt:

      Jörg Dahlmann einer der besten, das ich nicht lache er hatte beim Sachsenpokal Spiel Dresden – Aue den Aue Jubel mehrmals als Schmetterlingsjubel bezeichnet. Da ewrkennt man das ihm eigentlich egal ist was er labert er will einfach nur ein Ton rausbringen. Auch Städtenamen oder Vereinsnamen sind nicht richtig.

  4. Peter sagt:

    Musste mir heute wieder die Kommentare von Jörg Dahlmann bei einer Spieltagzusammenfassung anhören. Mittlerweile bekommt er zum Glück ja nur noch schlechte Freundschaftsspiele auf Sport1 oder Europapokalzusammenfassungen auf Kabel1 aber trotzdem schalte ich nach 2-3 Sätzen jedesmal direkt um. Seine übertriebenen Kommentare sind einfach nur nervig und katastrophal.

    Definitiv der schlechteste Fußballkommentator im deutschen Fernsehen. Warum er immer noch Sendezeit bekommt? Gibt es keine Nachwuchskommentatoren?

    1. Ali Alibi sagt:

      Stimme Dir zu…nur leider hast Du in einem Punkt nicht ganz recht: der Quatschsack namens Jörgel darf auch die Regionalliga-Livespiele rhetorisch verunstalten. Und das zu allem Unglück bei jeder Übertragung, egal, ob aus der Weststaffel, Bayernliga oder sonstwo. Nun gibt es zwar bei der 4. Liga selten einen Radiokommentar ala kompetenteren Ersatz, aber trotzdem lassen sich die Spiele mit Ton-Aus doch um einiges leichter ertragen, als wenn Doof-Dahli seinen Akustikmüll absondert.

  5. Berger sagt:

    Jörg Dahlmann ist mittlerweile eine totale Zumutung als Kommentator! Er bringt es wirklich fertig bei Kurzberichten die Hälfte der Zeit mit billigen, dummen und infantilen Bemerkungen über Zuschauer zu füllen. Die Sendezeit für Spielzusammenfassungen ist z.B. bei Sport1, „2Liga“ eh schon gering und dann nervt dieser Mensch auch noch ständig mit irgendwelchen dümmlichen Geschichten Bildern nebenbei.
    Sicherlich kann man nicht jedem alles recht machen, aber es geht um Sportberichte und die werden bei J.Dahlmann immer mehr zu einer RTL2 Soap

  6. Markus sagt:

    Ich bin eigentlich ein recht genügsamer Konsument von Sportinformationen, deshalb komme ich mit den Eigenheiten der Kommentatoren in der Regel ganz gut klar.
    Allerdings hat jede Toleranz Grenzen und diese wurde von der hier beschriebenen Nr.1 schon vor Jahren um Längen überschritten.

    Mein inneres Gleichgewicht gerät auch heute noch sofort ins Wanken, wenn ich die Stimme von Herrn Dahlmann vernehmen „darf“. Denn nach dem ersten vernommenem Wort weiß ich sofort, was mich in den nächsten paar Minuten erwartet:
    Hochkompetente Berichterstattung – gewürzt mit der kompletten Bandbreite rhetorischer Stilmittel von A wie Accumulatio bis Z wie Zeugma – in einer für das menschliche Ohr wohltuenden Tonlage. (*Ironie aus)

    Kleines Bsp. gefällig ?

    So. 09.02.2014
    Sport1: Zusammenfassung des Spiels Hamburg : Hertha 0:3

    (Kamera auf Spieler Ramos beim Ankleiden nach dem Spiel):
    Kommentar Dahlmann: „Und Adrian Ramos ? Tore schießen kann er, aber die Jacke selbst zu, die bekommt er nicht. Ihm muss geholfen werden. Aber es klappt ja, es klappt jaaaaa“

    (Kamera auf einen Fan-Schal mit Aufschrift Tradition verpflichtet):
    Kommentar Dahlmann: „Tradition verpflichtet…ja ja ja ja, bumm bumm bumm bumm“

    (Kamera auf einen HSV-Fan):
    Kommetar Dahlmann: „Aber die Fans nahmen es nicht an – einer war richtig außer sich…
    er hier: huiiiiiiiii“

    Mir bleibt es unbegreiflich, warum man solche Reporter selbst heute noch ertragen muss.
    Auf alle Fälle hier zu Recht die Nummer 1. Und dies (meiner Meinung nach) mit großem Abstand!

    1. Ali Alibi sagt:

      Du hast recht, wie Du Jörg Dahlmann beschreibst. Der hat derart naiv-dämliche Äusserungen drauf , dass man sich schon fremdschämen könnte. Heute hab ich mir FCB II gegen 1860 II angeschaut: an sich eine interessante Geschichte, aber leider Gottes treibt Meister Jörg auch in der Regionalliga sein Unwesen. Was der Kerl zusammenfaselt, geht auf keine Kuhhaut. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hat er mal für 30 Sekunden die Klappe gehalten, ansonsten durchsalbadert, als wenn er den Sprechzwang hätte. Ab ca der 70. Minute hatte ich Blasen am Ohr und somit die segensreiche Erfindung des Lautstärkereglers an der Fernbedienung zu schätzen gelernt. Ganz toll wird es, wenn er seine „Co-Kommentatoren“ vorstellt. Denen stellt er dusselige Fragen, die er zur Vorsicht auch gleich selber beantwortet.

  7. Lauer Wilhelm sagt:

    Wie fühlt sich das an, wenn man während eines Fußballspieles in der WM den Ton abschalten muss, um den total desillusionierenden Sprecher nicht mehr hören zu müssen. Wer hat diesem Mann diesen Job ermöglicht?
    Würden die Spieler seine Kommentare hören, sie würden sich auf den Boden werfen und bitterlich weinen. Eine Märchenstunde bei der ARD wäre sogar auch noch gefährlich, dass die Kinder keine Depressionen kriegen.
    Als Sprecher nicht geeignet !!!
    Wilhelm Lauer

  8. Werner Rhodos sagt:

    Nict schlecht Kameraden. Aber die Krönung aller Moderatoren sind die von Sky. An vorderster Stelle Wolf Fuss und Marcel Reif. Alles Möchtegern-Typen die von Fussball so viel Ahnung haben wie meine Oma vom golfen.Die Moderatorenbande, die dahinter steht und allwöchentlich versucht, uns ein Fussballspiel nahe zu bringen, ist nicht im geringsten besser. Alle wollen Sie uns Ihre Fussballmeinung erzählen, dabei haben Sie davon keine Ahnung. Alles Wichtigtuer, wollen wahrscheinlich alle Fuss und Reif nacheifern. Macht es wie ich. Sky-Fernsehen schauen, den Fernsehton abschalten und den Radiokommentar von den Radiosendern einschalten.
    MfG
    Werner Rhodos

  9. Ali Alibi sagt:

    Für mich fehlen auf der Schlecht-Of- Liste auch so Kapazunder wie Matthias Opdenhövel, der seine fachliche Inkompetenz nur mühsam durch theatralisches Showmastergehabe kompensieren kann. Oder die Sportskameraden Bodo Boeck und Eik Galley vom MDR: würg…

  10. Ralf sagt:

    Bitte Sport 1 habt Erbarmen mit den Zuschauern.
    Ich ertrage den Dahlmann nicht mehr…
    wie lange darf er die Zuschauer noch quälen

  11. Bernd Spickermann sagt:

    ganz vorne für mich noch; Bernd Schmelzer, mit der töpperwinschen Pressatmung wird aus jeder Aktion was besonderes, tut aber mit der Zeit in den Ohren weh; Siggi Heinrich, sieht sich auch mehr als Entertainer in der Leichtathletik oder dem Skirennsport. Herr Buschmann ist die Arroganz in Person, inakzeptabel. Fernsehen ist auch mit Ton; warum wissen die Intendanten oder Chefradakteure das nicht?

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