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Mai
17

Finger weg von Darlington Omodiagbe!

Manager und Sportdirektoren aufgepasst: Wer keine Lust hat, in der Saison 2012/13 eine Klasse tiefer zu spielen, sollte die Finger von Darlington Omodiagbe lassen. Der nigerianische Innenverteidiger scheint Abstiege magisch anzuziehen.

Unterhaching, Jena, Osnabrück, Ahlen, Burghausen – das ist nicht nur eine Liste von Städten, die jeder in seinem Leben mindestens einmal besucht haben sollte (hüstel). Hinter diesen Namen verbergen sich vielmehr auch die letzen Arbeitgeber des nigerianischen Fußballprofis Darlington Omodiagbe. Kenner der Zweiten und Dritten Liga werden schon ahnen, worauf dieser Artikel hinausläuft: Omodiagbe hat es geschafft, zwischen 2007 und 2011 mit diesen fünf Klubs fünf Abstiege hinzulegen. Diese „Leistung“ ist einmalig im deutschen Profifußball.

Nimmt man noch Omodiagbes ersten Abstieg hinzu (1999 mit dem FC Gütersloh), kann der Nigerianer sogar sechs Abstiege vorweisen – und befindet sich damit in bester Gesellschaft. Denn auch der 59-malige Nationaltorhüter Andreas Köpke musste in seiner Karriere sechsmal runter. Allerdings lagen bei Köpke immer ein paar Jahre zwischen den Abstiegen (Kiel 1981, Charlottenburg 1984, Hertha BSC 1986, Nürnberg 1994 und 1999, Frankfurt 1996). Gut möglich, dass Köpke und Omodiagbe diesen Rekord aber noch los werden: Fin Bartels (24) hat mit dem FC St.Pauli vor ein paar Tagen bereits den vierten Abstieg seiner Karriere „gefeiert“. Da scheint also noch einiges möglich zu sein.

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