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Jul
23

Umfrage zur Akzeptanz von medialen Innovationen im Fußballstadion

Die neue Bundesliga-Saison bringt nicht nur auf dem Platz mit der Einführung des Videobeweises eine erneute, technische Weiterentwicklung des Sports mit sich. Auch die Zuschauer in den modernen Fußball-Arenen könnten bei einem Stadionbesuch zeitnah von medialen Innovationen profitieren.

Schon jetzt haben Vereine wie Borussia Dortmund und Bayern München ihre Arenen mit einem eigenen WLAN-Zugang ausgerüstet, den Zuschauer während ihres Stadionbesuchs kostenfrei mit ihrem Smartphone nutzen können. Doch dies ist erst der Anfang.

Mit einer Stadion-App wird es beispielsweise bald möglich sein, vor dem Spiel gezielt einen freien Parkplatz am Stadion zu finden, sich während dem Spiel Essen und Getränke direkt an seinen Platz liefern zu lassen oder sich Live-Statistiken zum Spiel auf seinem Smartphone anzeigen zu lassen. Aktuell bereits ebenfalls möglich gemacht durch die Wearable-Technologie, ethisch und regeltechnisch aber sehr umstritten: Die Anzeige von Körperwerten der Spieler (z.B. Pulsschlag) während eines Spiels.

Darüber hinaus könnte es die Technik der Holographie sogar ermöglichen, ein Auswärtsspiel als holographische Übertragung, lebensgroß und in 3D, im heimischen Stadion zu verfolgen. Doch wollen wir Zuschauer das alles überhaupt? Schon die Einführung von Hawk-Eye oder Videobeweis wird unter den Traditionalisten des Fußballsports kontrovers diskutiert.

Der Mainzer Student Michael Neidel untersucht in seiner Masterarbeit aktuell die potenzielle Nutzerakzeptanz der eben beschriebenen Innovationen in Fußballstadien. Leserinnen und Leser sind herzlich dazu eingeladen, unter folgendem Link an der Befragung teilzunehmen:
https://www.unipark.de/uc/fussball_MA_54321/

Unter allen Teilnehmern verlost der Student auch zwei 15 €-Gutscheine von amazon. Teilnehmen kann jeder, der in der vergangen Bundesliga-Saison 2016/2017 einmal ein Stadion der 1. Bundesliga besucht hat.

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