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Aug
20

Vorschau auf die Bundesliga-Saison 2012/13 – Teil 1

Die 50. Bundesliga-Saison steht vor der Tür. Im ersten Teil der Aktives Abseits-Saisonvorschau 2012/13 widme ich mich den drei Aufsteigern aus Düsseldorf, Frankfurt und Fürth und dem Bundesliga-Dino aus Hamburg.

Fortuna Düsseldorf

Nach 15 Jahren, in denen es die Fortuna zwischenzeitlich bis in die Oberliga verschlagen hat, ist die Rückkehr in die Bundesliga endlich gelungen. Der Aufsteiger hat auf dem Transfermarkt selbst den VfL Wolfsburg deutlich in den Schatten gestellt und bislang 18 neue Spieler unter Vertrag genommen. Das ist sehr viel für einen Aufsteiger, hängt aber u.a. damit zusammen, dass die Aufstiegshelden Maximilian Beister (nach Leihe zurück zum HSV), Assani Lukimya (Werder Bremen), Sascha Rösler (Karriereausklang bei Alemannia Aachen) und Thomas Bröker (1. FC Köln) den Verein verlassen haben.

Sieben Neue sollen die Mannschaft sofort verstärken. Prominentester und erfahrenster Zugang ist der ukrainische Nationalstürmer Andrej Voronin (33, Leihgabe von Dynamo Moskau), für den Düsseldorf bereits die sechste Station in Deutschland ist. Voronin ist extrem erfahren und abgezockt, allerdings auch etwas in die Jahre gekommen. Der griechische Nationalverteidiger Stelios Malezas (27, kam von PAOK Saloniki) soll den Verlust von Assani Lukimya auffangen. Rückkehrer Axel Bellinghausen (29, kam vom FC Augsburg) ist auf der linken Seite im Mittelfeld ebenso fest eingeplant wie Bundesliga-Rückkehrer Du-Ri Cha (31, kam von Celtic Glasgow) auf der rechten Seite. Vorne ist Nando Rafael (28, kam aus Augsburg) als Stoßstürmer zunächst ebenso erste Wahl wie Neu-Keeper Fabian Giefer (22), der als großes Talent gilt, aber in Leverkusen weder an René Adler noch an Bernd Leno vorbeikam. Stürmer Stefan Reisinger (30) hat zuletzt in Freiburg seine Joker-Qualitäten gezeigt. Diese Rolle dürfte ihm auch am Rhein zufallen.

Die anderen Neuen fallen unter die Kategorie „Talent“. Einen Zugang möchte ich aber noch hervorheben: Der Saudi Mazin Ahmed Al-Huthayfi (27) ist im Zuge einer Kooperation mit dem Scheich-Club Al-Ittihad in Düsseldorf gelandet. Fortuna hatte bei dem Deal scheinbar auf Geld spekuliert. Stattdessen hat man einen Spieler bekommen, der dem Vernehmen nach bestenfalls Drittliganiveau hat. Vielleicht langt es ja für ein paar Einsätze in der Zweiten Mannschaft…

Interessante Spieler: Andrej Voronin soll die Offensive führen und anführen. Innenverteidiger Jens Langeneke wird im stolzen Fußballeralter von 35 Jahren sein Bundesliga-Debüt geben. In der 2. Liga gehörte er zu den Besten. Ob seine Routine auch für ganz oben reicht? Neu-Keeper Fabian Giefer ist erstmals in seiner Profi-Karriere die Nummer 1 und darf/muss nun die Vorschusslorbeeren rechtfertigen. Kapitän Andreas „Lumpi“ Lambertz (27) spielte für die Fortuna schon in der Oberliga, hat alle Aufstiege miterlebt – und ist entgegen aller Unkenrufe in jeder Liga Stammspieler geblieben.

Prognose: Die Fans sind heiß auf die Bundesliga und dürften die Mannschaft auch in schwierigen Phasen kräftig unterstützen. Fortuna betreibt einen leidenschaftlichen, laufintensiven Fußball, mit dem der eine oder andere Gegner seine Schwierigkeiten haben dürfte. Letzten Endes ist die Mannschaft aber aufgrund der vielen Neuen vor allem in der Offensive kaum eingespielt, dazu fehlt vielen Spielern die individuelle Klasse. Für die Talente aus der zweiten Reihe dürfte die große Bühne Bundesliga noch zu früh kommen. Daher wäre schon das Erreichen von Relegationsplatz 16 ein gutes Ergebnis.

Eintracht Frankfurt

War der Abstieg 2011 nun ein Betriebsunfall? Trotz des recht souveränen Wiederaufstiegs 2011/12 ist nicht zuletzt aufgrund des frühen Pokal-Aus (0:3 in Aue) Skepsis angebracht. Mit Innenverteidiger Gordon Schildenfeld, der nach einer ordentlichen EURO für Kroatien für knapp zwei Millionen Euro zu Lok Moskau gewechselt ist, und Stürmer Mo Idrissou (14 Treffer in 2011/12, für 0,4 Mio. nach Kaiserslautern) hat sich die Eintracht zwar nur von zwei Leistungsträgern der Vorsaison getrennt.

Die Neuen werfen allerdings viele Fragezeichen auf. So hat die SGE über sieben Millionen Euro in die Verstärkung der Mannschaft gesteckt. Ein echter Kracher fehlt aber. De facto tragen die Zugänge eher das Prädikat „Guter Zweitligaspieler“ respektive „Talent hofft auf Durchbruch“.

Kevin Trapp (21, Tor) kam für 1,5 Mio. Euro aus Kaiserslautern und gilt als großes Talent. Aber: Der Keeper konnte 2011/12 nicht mehr an die guten Leistungen des Frühjahrs 2011 anknüpfen und verlor zum Ende der Saison gar seinen Stammplatz. Takashi Inui (24, offensives Mittelfeld) kam für 1,2 Mio. Euro aus Bochum und ist ein flinker, eleganter Techniker. Aber: Inui spricht kaum Deutsch und hat in der Rückrunde der letzten Saison deutlich abgebaut. Olivier Occean (30, Angriff) kam für 1,3 Mio. Euro aus Fürth und ist physisch womöglich der präsenteste Stürmer der Bundesliga, der zudem in der 2. und 3. Liga seine Torjägerqualitäten gezeigt hat. Aber: Die 1. Liga ist für ihn völliges Neuland. Carlos Zambrano (23, Innenverteidigung) kam für 1,2 Mio. Euro aus St. Pauli. Der Ex-Schalker hat in Hamburg Spielpraxis und Erfahrung hinzugewonnen. Aber: Hat er auch die Qualität die 1. Liga?

Auch die anderen Neuen werfen gewisse Bedenken auf: Linksverteidiger Bastian Oczipka (23) war in Leverkusen meist zweite Wahl, Rechtsverteidiger Stefano Celozzi (23) war in Stuttgart komplett außen vor. Martin Lanig (28) hat eine rabenschwarze Saison bei Absteiger Köln hinter sich. Stefan Aigner (25) kann bislang „nur“ auf Top-Leistungen in der 2. Liga verweisen. Stürmer Dorge Kouemaha (29) hat in der letzten Saison in Kaiserslautern gezeigt, dass er kein Stürmer von Erstligaformat ist. Innenverteidiger Vadim Demidov (25), immerhin norwegischer Nationalspieler, war in der Vorbereitung ein Unsicherheitsfaktor.

Dennoch müssen es diese Akteure im Verbund mit den „Alteingesessenen“ Alex Meier (29), Pirmin Schwegler (25) und Benjamin Köhler (32) sowie den hauseigenen Talenten Sebastian Jung (21), Sebastian Rode (21) und Sonny Kittel (19) richten.

Interessante Spieler: Alle genannten Akteure sind äußerst interessant, weil sie viel Potenzial besitzen, aber genauso gut Eintracht-like ein schwaches Jahr erwischen könnten. Occean könnte zum Schlüsselspieler in der Offensive werden, Meier braucht endlich einmal ein überragendes Erstligajahr. Der „ewige“ Oka Nikolov (38) geht gefühlt zum 74. Mal als Nummer 2 in eine Saison. Wird er am Ende, wie so oft, mehr Spiele machen als sein Konkurrent?

Prognose: Die Abwehr ist fast komplett neu zusammengestellt, das könnte vor allem in der Hinrunde zu Problemen führen. Im Angriff scheint Occean der Alleinunterhalter zu sein, die Konkurrenz im Sturm (Kouemaha, Hoffer, Friend) fällt doch deutlich ab. Die Eintracht steht daher vor einem schwierigen Jahr. Wird das durchaus vorhandene Potenzial abgerufen, dürfte man sich im unteren Mittelfeld einfinden. Passt die Mischung nicht wie gewünscht, wird es ein harter Kampf gegen den Abstieg – erst recht, wenn die Dinge die für Frankfurt typische Eigendynamik annehmen.

SpVgg Greuther Fürth

Im Gegensatz zu den Mitaufsteigern setzt Zweitliga-Meister Greuther Fürth auf die seit Jahren vorgelebte Kontinuität. In Franken backt man seit jeher kleine Brötchen, geht kaum finanzielle Risiken ein, ergänzt die Mannschaft nur punktuell – und erzielt damit Jahr für Jahr gute Ergebnisse. 2012 haben es die „Unaufsteigbaren“ nach 15 Jahren Zweitklassigkeit und unzähligen verlorenen Nervenschlachten um den Aufstieg endlich geschafft und als Erster den Fahrstuhl in die 1. Liga besetzt.

Der Star im Verein ist Trainer Mike Büskens, der mit seiner Mannschaft einen aggressiven, technisch versierten Offensivfußball praktiziert, der ein wenig an Borussia Dortmund erinnert. Nicht ganz zufällig erhielten die „Kleeblätter“ auch nach dem 0:1 im DFB-Pokal-Halbfinale gegen eben diesen Gegner von Jürgen Klopp das Kompliment, der „beste Zweitligist“ zu sein, den er je gesehen habe.

Zwei Leistungsträger der Aufstiegsmannschaft waren nicht zu halten: Der bereits genannte Olivier Occean wechselte zu Mitaufsteiger Frankfurt, wo er sicherlich den einen oder anderen Euro mehr erhält als in Fürth. Rechtsverteidiger Stephan Schröck (25) ist dem Ruf Markus Babbels nach Hoffenheim gefolgt und ablösefrei ins Kraichgau gewechselt. Neu sind mit Flügelspieler Zoltan Stieber (23), Innenverteidiger Lasse Sobiech (21) und Sechser Thanos Petsos (21) junge Akteure, die noch auf ihren Durchbruch im Oberhaus warten. Aus dem Ausland sind der senegalesische Mittelstürmer Djibry Fall (27, kam für 0,8 Mio. Euro aus Lokeren/Belgien) und der dänische EM-Teilnehmer Tobias Mikkelsen (25, Linksaußen, kam für 0,5 Mio. Euro aus Nordsjaelland) zur Mannschaft gestoßen.

Interessante Spieler: Nomineller Star der Fürther ist der 43-malige deutsche Nationalspieler Gerald Asamoah (33), der aber nicht zuletzt aufgrund seines Alters nicht mehr die Qualität früherer Jahre besitzt. Dafür verfügen die Fürther über viele interessante Talente, wie Keeper Max Grün (25), die Mittelfeldspieler Stefan Fürstner (24), Edgar Prib (22), Sercan Sararer (22) oder Stürmer Christopher Nöthe (24), die auf der Erstligabühne allzu bald Begehrlichkeiten größerer Vereine wecken dürften. Für die Erfahrung im Team stehen neben Asamoah die bundesligaerfahrenen Innenverteidiger Thomas Kleine (34) und Kapitän Mergim Mavraj (26).

Besonderheiten: Greuther Fürth ist der 52. Verein, der den Sprung in die 1. Fußball-Bundesliga geschafft hat. Der dreimalige Deutsche Meister (1914, 1926, 1929 als „Spielvereinigung Fürth“) spielt nach wie vor im Ronhof, dem mit 18.500 Plätzen kleinsten Stadion der Liga. Zur Saison 2015/16 will man in eine neue Arena umziehen, die 20.000 Zuschauern Platz bieten soll. Solange freuen sich die Fans über Berichte aus dem Stadion mit der knuffigsten Namenshistorie der Liga: 1997 wurde der Ronhof in „playmobil-Stadion“ umbenannt, seit 2010 spielen die Grün-Weißen in der „Trolli Arena“.

Prognose: Obwohl oder gerade weil die Mannschaft kaum verändert ist, scheint die Spielvereinigung der stärkste der drei Aufsteiger zu sein. Das Team ist eingespielt, das Umfeld weiß, dass die 1. Liga ein Geschenk ist, der Trainer hat eine Jobgarantie. Eine gute Mischung, um als sympathischer Underdog seine Nische zu finden. Fraglich wird sein, wie man den arbeitenden „Wandspieler“ Olivier Occean ersetzt, und wie die vielen jungen Spieler in der Eliteklasse zurechtkommen. Der Klassenerhalt ist der Spielvereinigung aber allemal zuzutrauen – auch wenn es schwer wird.

Hamburger SV

Gleich zwei Jubiläen sind zu feiern: Die Bundesliga geht in ihre 50. Saison, und der ruhmreiche Hamburger SV begeht seinen 125. Geburtstag. Aber machen wir uns nicht vor: Der „Dino“ röchelt nur noch. Vorbei sind die “fetten“ Jahre, in denen man von der Meisterschaft träumte, auf Champions League-Niveau zahlte und am Ende doch nur mit Ach und Krach den UEFA-Cup erreichte. Mittlerweile geht es für den HSV nur noch um die Existenz. Der im Sommer 2011 eingeleitete Umbruch auf allen Ebenen (Vorstand, Management, Mannschaft, ab Oktober 2011 auch Trainer) war richtig. Nur trägt er bislang nicht die erhofften Früchte. Das Pokal-Aus bei Drittligist Karlsruhe (2:4) dürfte die Situation auch nicht gerade entspannen.

Dabei sind einige „Problemspieler“ weg: Den Großverdienern Mladen Petric (31), David Jarolim (33) und Paolo Guerrero (28) wurde höflich, aber bestimmt die Tür gewiesen. Vor allem Guerrero hatte immer wieder polarisiert, auch David Jarolim war zumindest bei Sportdirektor Arnesen nicht gut gelitten. Hinzu kommt der Verkauf von Gökhan Töre (20) für drei Millionen Euro zu Rubin Kasan.

Auf der Gegenseite ist mit Ex-Nationaltorhüter René Adler (27, ablösefrei aus Leverkusen) zweifelsohne ein Top-Mann dazugekommen. Dumm nur, dass man im Tor eigentlich keinen Bedarf hatte und Adlers üppiges Gehalt in einen Feldspieler vermutlich besser investiert gewesen wäre… Dort hat man mit Rückkehrer Maximilian Beister (21) ein großes Talent für den rechten Flügel hinzugewonnen. Seine überragende Hinrunde in der vergangenen Zweitligasaison für Fortuna Düsseldorf ließ Großes erhoffen. Doch ob Beister einer kriselnden Mannschaft sofort helfen kann?

Auch die anderen Neuen werden Zeit brauchen: Der lettische Stürmer Artjoms Rudnevs (24, kam für 3,5 Mio. von Lech Posen), dessen Name an eine willkürliche Anhäufung aus Vokalen und Konsonanten erinnert – rückwärts gelesen heißt er Svendur Smojtra, was schon wesentlich mehr nach einem „richtigen“ Namen klingt –, ist zwar Torschützenkönig der polnischen Liga, hatte aber in der Vorbereitung Integrationsprobleme. Daher dürfte im Sturm zunächst der Schwede Marcus Berg (26) gesetzt sein. Der Hamburger Rekordtransfer (kam 2009 für 10 Millionen Euro aus Groningen) geht in seine vierte Saison in der Hansestadt. Seine Bilanz von fünf Treffern in dieser Zeit ist durchaus ausbaufähig und macht klar, woran es bei den Hanseaten krankt.

Mittelfeldakteur Milan Badelj (23, kommt für 4 Millionen Euro von Dinamo Zagreb) ist heißer Anwärter auf den inoffiziellen Titel „Per Skjelbred des Jahres“. Zur Erinnerung: Der Norweger Skjelbred wechselte im letzten Sommer zum HSV – allerdings erst, nachdem er mit seinem alten Verein Rosenborg Trondheim die Champions League-Qualifikation gespielt hatte. Die Folge: Skjelbred hatte auch aufgrund fehlender Einspielzeit nie eine Bindung zum Team. Badelj muss mit Dinamo Zagreb ebenfalls noch durch die Champions League-Qualifikation, auch er stößt erst während der Saison zum Team. Man darf also gespannt sein…

Auf einen HSV-Neuzugang darf man aber besonders neugierig sein: Der österreichische Innenverteidiger Paul Scharner (32) dürfte der neue Liebling des Hamburger Boulevard werden. Er hat einfach alles, was man braucht: Er lässt sich gern die Haare färben, spricht von sich selbst als „Paul Scharner“ (analog zu „Der Harting“) und legt sich bevorzugt mit Trainern und Funktionären an. Fußball spielen kann er auch, immerhin war Scharner sieben Jahre lang Stammspieler bei Wigan Athletic und West Bromwich Albion in der englischen Premier League.

Stärken & Schwächen: In der aktuellen Mannschaft Stärken zu benennen, fällt schwer. Das Tor ist mit René Adler und Jaroslav Drobny gleich doppelt gut besetzt, doch auf vielen anderen Positionen sucht man schon einen einzigen guten Spieler vergebens. So muss die vermeintliche erste Abwehrreihe zum Saisonstart Aogo – Mancienne – Bruma – Diekmeier bei den meisten HSV-Fans ein mulmiges Gefühl hervorrufen. Im defensiven Mittelfeld stehen aktuell nur Heiko Westermann, Per Skjelbred und Robert Tesche zur Verfügung. In der Spitze hat Trainer Torsten Fink nur die Wahl zwischen Berg und Rudnevs. Die Dreierreihe dahinter mit Jansen (links), Son (zentral) und Beister (rechts) wirkt da fast schon wie das Prunkstück.

Interessante Spieler: Hinsichtlich des Entertainment wird Paul Scharner interessant, wie schon angedeutet. Fußballerisch sollte man ein Auge auf Milan Badelj haben. Immerhin ist der des Trainers Wunschspieler, nachdem Granit Xhaka lieber nach Gladbach gewechselt ist. Ansonsten müssen die Stürmer Berg und Rudnevs zulegen, wenn der HSV sich aus dem Abstiegskampf raushalten will. Gleiches trifft auf phasenweise slapstickhaft agierenden Abwehrspieler zu.

Prognose: Obwohl der Kader immer noch reich an (Ex-)Nationalspielern ist, funktioniert die Mannschaft einfach nicht. Viele Spieler sind weit von dem entfernt, was sie einmal draufhatten. Trotz der gesunkenen Erwartungshaltung bei den Fans ist der HSV ein Pulverfass. Bereits 2011/12 ist der HSV nur dringeblieben, weil drei andere Teams noch schlechter waren. 2012/13 wird man dem Dino diesen Gefallen nicht mehr tun. Anders ausgedrückt: Nie war der Abstieg so wahrscheinlich wie in der kommenden Saison.

1 Kommentar

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  1. Uns Uwe sagt:

    Der HSV ist für mich Abstiegskandidat Nummer eins. Van der Vaart hin oder her. Die Mannschaft ist gespickt mit (Ex-)Nationalspielern, bis auf Adler und vdV ist das aber einfach zu wenig. Und Fink ist ein Trainer, der nicht mal bei 10 Punkten Rückstand auf Platz 15 das Wort „Abstiegskampf“ in den Mund nimmt… Die Uhr wird nicht mehr lange laufen beim HSV

    P.S.: Echt ne gute Analyse, auch bei den anderen Vorschauen geb ich dir in vielen Punkten recht.

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